Onlinenutzung von Inhalten (§ 52a UrhG)

Der durch die Urheberrechtsreform 2003 neu eingeführte § 52a UrhG beschränkt das in dieser Reform neu definierte Verwertungsrecht der "öffentlichen Zugänglichmachung" (das heißt das elektronische Bereithalten von Inhalten zum Abruf über ein Datennetz) für die Onlinenutzung von Inhalten unter anderem im Schulunterricht.